Thursday, October 13, 2011

Miss Isabel's Tagebuch „Schätze und Saat“ - Wieder fliegen oder zum ersten Mal -

Meine lieben,
Ihr, mit denen ich gesegnet bin, in der Lage zu sein, ihnen vorsichtig in das Ohr zu flüstern...

Ihr lasst mich bemerken, dass dieses Geflüster, welches aus meinem Herzen kommt, durch viel mehr entsteht als eine persönliche Veröffentlichung, welche zufällig erschallt. Nein, tatsächlich sind sie mächtig für mich und ihr Nachbeben in eurem eigenen Leben kommt zu mir zurück mit einer weiteren Runde von Energie und einer positiven, antreibenden Kraft. Ihr seit wirklich mutig. Ihr denkt vielleicht ihr seit es nicht, aber ihr seit es... der Moment an dem man anfängt anders zu denken, der Moment an dem man sich selbst erlaubt daran zu denken seine Grenzen zu bewegen, welche in seinen Gedanken gesetzt sind, der Moment in dem man an die Tatsache glaubt, dass man ändern kann, man kann etwas für sich selbst erschaffen, man kann man selbst sein und nutzen was immer man in sich hat um einen Unterschied in seiner Welt zu machen... in DIESEM Moment ist man schon ein lebender, mutiger Krieger!

Während des letzten Wochenendes, hatte ich das Privileg 2 volle Tage damit zu verbringen durch die schönsten Teile von Montreal und Quebec City mit Sef und Freunden von Übersee zu gehen. Wir fuhren, kreuzten die überwältigenden bunten Bäume welche den herrlichen Herbst mit allen Tönen von Rot, Orange, Grün und Gelb feiern... Wir liefen stundenlang, sicher um einige versteckte Teile von Orten zu entdecken, welche wir schon so oft besuchten...lol... Wir haben den Sonnenuntergang über dem Mont-Royal Berg und auf dem Sankt-Lorenz-Strom gesehen... Wir haben so viel gelacht und hatten großartige Gespräche!

Eines dieser Gespräche kam auf, als wir Vögel bewunderten, welche über das Wasser flogen als wenn sie wirklich nur herum alberten... mit dem Wind spielend... wie Freunde, welche in der Luft surfen, nur weil sie Flügel hatten und dies das coolste in diesem Moment war!lol Ich sagte „Diese fliegenden Vögel repräsentieren wirklich Freiheit... aber was in ihnen zeigt dies?“ Ist es die Tatsache, dass sie Flügel haben? Ist es die Tatsache, dass sie benutzen, was sie haben um von der Erde zu flüchten? Ist es, dass sie wissen, was sie sind und vollkommen alles genießen , was Identität bedeutet?... Mein Freund Jonathan gab mir dieses Bild und sagte „diese Vögel waren so schwer zu fotografieren!“ yeah... genau... dass ist der Punkt beim Fliegen! Es ist viel einfacher einen laufenden Vogel zu fotografieren (oder drauf zu treten... yeah... fragt Sef, wie um alles in der Welt man auf einen Vogel treten kann... da er es geschafft hat!!lol) als einen fliegenden Vogel zu fotografieren!

Während unserer Tour in China, erklärte Alex der Menge ständig, dass sie fliegen können, sie einladend es wieder zu versuchen oder es zum ersten Mal zu versuchen. Wieder oder zum ersten Mal... Ich habe gefühlt, dass unsere jungen chinesischen Freunde ihre Flügel zum ersten Mal versucht haben, ermutigt durch die Musik und durch Alex's Worte bemerkend, dass sie tatsächlich Flügel hatten, dessen sie sich nicht bewusst waren... Es war vielleicht am Anfang einschüchternd aber je mehr und mehr die Menschen in der Menge ihre Flügel erweiterten, frei anfingen zu leben, was sie innerlich fühlten, tanzten, schrien, body surften... Umso mehr Menschen versuchten auch ihre Flügel, für diesen Augenblick. Ich glaube wirklich, dass dieser erste „Flug“, welcher in solch einer ermutigenden und unvergesslichen Umgebung erschaffen wurde, ein Anfangspunkt für viele sein wird, wenn nicht sogar alle von ihnen! Ich habe wieder ihre Bilder angeschaut und ich habe mich emotional gefühlt dies mächtigen Funken von Leben zu sehen, welche während diesen Konzerten geboren wurden... besonders, da ich glaube, dass sie schon zu einer Lebenszeitveränderung heranwachsen und sogar zu einer Gesellschaftsverschiebung. (klick HIER um sie die anzuschauen... habt ihr so etwas, wie dies erfahren?)

Wieder fliegen... Für einige von uns, ist das Anschauen dieser Bilder wie eine Entfernung oder eine zerbrechliche Erinnerung, da wir uns tatsächlich nur einige Mal oder vor langer Zeit so frei fühlten. Wir finden vielleicht tausende von Gründen, warum wir uns entschieden zu vergessen wer wir sind und die Freude von einfach zu „sein“ verbannten. Vielleicht sind wir „laufende Vögel“ und Einsamkeit, Ängste, Stress, Zweifel und Unsicherheiten fangen uns zu einfach. „Ich kann nicht fliegen, weil meine Last zu schwer ist“ und was wenn es andersherum wäre: „Lasten kommen auf mich, weil ich zu viel Zeit auf dem Boden verbringe anstatt zu fliegen“...

„Los zu lassen von der illusionären Sicherheit der Schwerkraft erlaubt unserem Herzen und unserer Seele unseren gemeinsamen, träumerischen Wunsch zu fliegen in eine erhebende Ausgestaltung, von dem was fliegen wirklich ist, 
zu verwandeln, was die ewige Verkörperung von Freiheit ist“ - Alex Foster

Was auch immer unser Anfangspunkt ist, jung oder alt, verletzt oder frisch versuchend zu fliegen, wenn wir einmal gesprungen sind liegt es an uns zu wissen, wie weit wir gehen! Habt ihr bemerkt, dass der Luftraum kein Anfang und kein Ende hat? Unendlich! Grenzenlos! Wir sind nicht hinter oder vor irgendjemandem, wir sind einfach irgendwo. Und wenn wir mit dem Wind spielen... In der Luft surfend, nur weil wir uns so entschieden, ist es egal wo wir vorher liefen, außer um noch mehr zu bewundern, wie einfach und lustig es jetzt ist zu fliegen. Euch mein Herz zu zuflüstern ist fliegen... Freundschaft zu genießen während man im alten Quebec City spazieren geht ist fliegen... mit Leidenschaft mein Klavier zu spielen ist fliegen...

Wie fliegt ihr heute?:)

Miss Isabel

p.s. Ich warte am Sonntag auf euch für das Bla Bla Bla!!! Unsere Chance alle zusammen zu fliegen;)

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